Familienbeteiligung an der Genesung von Klienten
Die Genesung von Klienten in Pflegeeinrichtungen wird nicht nur von Fachkräften gestaltet. Auch Angehörige und Familienmitglieder spielen dabei eine entscheidende Rolle. Durch ihre aktive Einbeziehung in den Pflegeprozess entstehen mehr Einsicht, Vertrauen und Abstimmung, was die Genesung des Klienten nachweislich stärkt. Familienbeteiligung ist mehr als nur Kontaktmomente; es geht um Zusammenarbeit, geteilte Verantwortung und die Nutzung der Kenntnisse und Erfahrungen des anderen.
Ob es sich um eine Aufnahme ins Krankenhaus, eine langfristige psychiatrische Betreuung oder betreutes Wohnen handelt, die Einbeziehung von Angehörigen trägt sowohl zur persönlichen als auch zur gesellschaftlichen Genesung des Klienten bei. Diese Zusammenarbeit erfordert jedoch ein gut organisiertes Umfeld, in dem Privatsphäre, Kommunikation und Sicherheit Hand in Hand gehen.
Bei De Ridder Safe & Secure sehen wir täglich, wie ein unterstützendes Pflegeumfeld die Familienbeteiligung erleichtern kann. Wir tragen zu Umgebungen bei, in denen sich Klienten und ihre Angehörigen einbezogen, sicher und willkommen fühlen.
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Gemeinsam stärker: Warum Familienbeteiligung funktioniert
Die Beteiligung von Familie und Angehörigen ist ein wichtiger Bestandteil der genesungsorientierten Pflege. In verschiedenen Pflegeumgebungen, von Kliniken bis zu Wohneinrichtungen, ist die Familienbeteiligung keine Nebensache, sondern ein struktureller Bestandteil des Behandlungsprozesses. Es geht um die Zusammenarbeit zwischen Klient, Angehörigen und Fachkräften mit dem Ziel, den Genesungsprozess zu stärken, die Qualität der Pflege zu verbessern und Rückfälle zu vermeiden.
Durch die Einbeziehung von Familienmitgliedern von Anfang an entsteht ein gemeinsames Bild der Situation, werden Erwartungen besser gemanagt und fühlen sich Klienten stärker unterstützt. Diese Unterstützung kann von der Mitwirkung an der Pflegeplanung bis zur Teilnahme an gemeinsamen Gesprächen oder Aktivitäten reichen.
Die drei Dimensionen der Genesung und die Rolle der Familie
Persönliche Genesung
Bei der persönlichen Genesung steht die Wiedererlangung von Selbstbestimmung und Sinnfindung im Mittelpunkt. Familienmitglieder und Angehörige können dabei eine wichtige Rolle spielen. Sie kennen den Klienten, erkennen kleine Signale der Verbesserung oder des Rückgangs und sind oft eine Quelle der Motivation.
Wenn sie in die Erstellung von Zielen und die Bewertung von Fortschritten einbezogen werden, wird der Behandlungsprozess greifbarer und realistischer. Vor allem bei Klienten mit psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen ist diese Beteiligung eine wertvolle Ergänzung zur professionellen Betreuung.
Funktionelle Genesung
Bei der funktionellen Genesung geht es um die Wiederaufnahme alltäglicher Fähigkeiten, wie z. B. Selbstpflege, Haushalt oder die Pflege von Kontakten. Familienmitglieder können dabei Unterstützung bieten, aber auch signalisieren, was benötigt wird, um Selbstständigkeit aufzubauen. Denken Sie an Hilfe bei der Erstellung einer Tagesstruktur oder dem Erlernen praktischer Routinen.
Eine gut abgestimmte Umgebung hilft bei der Erleichterung dieses Genesungsprozesses. Ruhe, Übersicht und Zugang zu geeigneten Einrichtungen machen es Klienten leichter, das selbstständige Funktionieren zu üben.
Gesellschaftliche Genesung
Sobald ein Klient versucht, seinen Platz in der Gesellschaft wieder einzunehmen, wird das Netzwerk unverzichtbar. Familienmitglieder fungieren hierbei als Bindeglied zwischen der Pflegeeinrichtung und der Welt da draußen. Sie können bei der Suche nach Tagesbeschäftigung, Bildung oder passender Arbeit helfen.
Für Klienten, die nach einer Aufnahme in die häusliche Umgebung zurückkehren, spielt auch die Einrichtung der häuslichen Umgebung eine Rolle. Ein sicherer, vertrauter Ort mit ausreichend Unterstützung erhöht die Wahrscheinlichkeit einer nachhaltigen Teilhabe.
Organisatorische Rahmenbedingungen für eine gute Beteiligung
Klare Kommunikation und feste Ansprechpartner
Eine gute Zusammenarbeit beginnt mit einer klaren Kommunikation. Pflegeeinrichtungen, die Familienbeteiligung ernst nehmen, sorgen für feste Ansprechpartner und transparente Vereinbarungen. Denken Sie an die Teilnahme am Pflegeleistungsplangespräch, Einladungen zu gemeinsamen Visiten oder die Beteiligung an Entscheidungsmomenten rund um Behandlung oder Betreuung.
Wenn sich Familienmitglieder willkommen fühlen und wissen, an wen sie sich mit Fragen wenden können, nimmt das gegenseitige Vertrauen zu. Dies stärkt nicht nur die Genesung, sondern auch die Freude an der Arbeit von Pflegefachkräften.
Raum für Beteiligung
Eine physische Umgebung, in der Raum für Begegnung, Gespräch und Anwesenheit von Familienmitgliedern ist, erleichtert die Beteiligung. Denken Sie an einen Aktivitätsraum, in dem Familien gemeinsam mit Klienten an der Tagesgestaltung teilnehmen, oder einen ruhigen Ort für die Beratung mit dem Pflegepersonal. In Krankenhäusern kann dies auch die Form des „Rooming-in“ annehmen, bei dem sich die Familie kurzzeitig im Zimmer des Patienten aufhält.
Diese räumliche Gestaltung erfordert Maßarbeit und Aufmerksamkeit für Privatsphäre, Ruhe und Sicherheit für alle Beteiligten.
Aufmerksamkeit für pflegende Angehörige
Nicht selten übernehmen Familienmitglieder auch die Rolle des pflegenden Angehörigen. Dies erfordert Anerkennung, Unterstützung und Abstimmung. Wenn Pflegeorganisationen hierin investieren – beispielsweise durch Schulungen, Unterstützungsteams oder Zugang zu Informationen – fühlen sich pflegende Angehörige stärker, sicherer und stärker eingebunden.
Sowohl in der Langzeitpflege als auch in der Krankenhauspflege wird zunehmend auf die Partnerschaft mit der Familie gesetzt. Dies steht im Einklang mit den nationalen Richtlinien und Qualitätsrahmen, in denen die Beteiligung von Klienten und Familien einen festen Platz erhalten hat.
Forschung und praktische Erfahrung
Verschiedene Studien, darunter Studien des Trimbos-Instituts und Arbeitsgruppen wie DENK, bestätigen die positiven Auswirkungen der Familienbeteiligung. So zeigt sich, dass Klienten mit beteiligten Angehörigen schneller genesen, weniger Wiederaufnahmen haben und mit ihrem Pflegeverlauf zufriedener sind. Auch Familienmitglieder selbst fühlen sich gehört, wertgeschätzt und in ihrer unterstützenden Rolle besser gerüstet.
Einrichtungen, die aktiv auf diese Zusammenarbeit setzen, sehen bessere Ergebnisse, sowohl im Bereich der Gesundheit als auch im Bereich der Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb des Behandlungsteams.
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Wie De Ridder Safe & Secure zu einer Umgebung beiträgt, die die Familienbeteiligung unterstützt
Bei De Ridder Safe & Secure verstehen wir, dass eine geeignete Umgebung dazu beiträgt, die Zusammenarbeit zwischen Klient, Familie und Pflegepersonal zu stärken. Wir liefern Lösungen, die zu Ruhe, Struktur und Zugänglichkeit beitragen – Elemente, die die Hemmschwelle für Familien senken, anwesend und engagiert zu sein.
Denken Sie an sichere, einladende Räume für Familiengespräche, multifunktionale Tagesräume oder eine deutliche Beschilderung und Orientierung in Gebäuden. Unsere Produkte werden auf die Praxis abgestimmt, mit Augenmerk auf Privatsphäre, Übersicht und Benutzerfreundlichkeit.
So tragen wir zu einer Pflegeumgebung bei, in der nicht nur der Klient im Mittelpunkt steht, sondern in der auch Angehörige ihren Platz finden – als vollwertige Partner im Genesungsprozess.
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